Vegán? Vegetáriánus? Lakto-ovo?

Erőszakmentesség, erkölcs, moralitás, elvek, értékrendek, stb. -

HozzászólásSzerző: flower » 2006. júl. 4., kedd 20:28

A méz jó. :D
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HozzászólásSzerző: parika » 2006. júl. 5., szer. 0:13

"NEM jó" a méz következö okokból:


csecsemök számára halálos is lehet:

"Gefahr für Säuglinge durch Honig

Einige Bakterien können im Honig überleben. Besonders gefährlich ist der Krankheitserreger Clostridium botulinum, der ein Toxin freisetzt, welches zu Lähmungserscheinungen führen kann. Vermutlich durch die noch nicht voll entwickelte Darmflora sind Säuglinge durch bakterielle Infektion stärker gefährdet als Erwachsene. Trotz Intensivmedizin ist bei einer Infektion bei Säuglingen mit diesem Bakterium meist mit einem bleibenden Schaden zu rechnen. Die Ärztekammer Baden-Württemberg empfiehlt aus diesem Grund bei Säuglingen unter 12 Monaten ganz auf die Gabe von Honig zu verzichten.[1] Jedoch ist der Säuglingsbotulismus sehr selten und tritt bei Erwachsenen wegen der sehr geringen Menge von Erregern fast gar nicht auf."

morális okokból:

1. http://www.vegansociety.com/phpws/files/phatfile/Honey.pdf

2. http://maqi.de/

majd "Artikel" -re kattintani, ezek után -> ide: "Bienenerbrochenes. Fakten über Honig, Wachs und andere Bienenprodukte"

Fakten über Honig, Wachs und andere Bienenprodukte
Wer nichts dabei findet, Rinder und Hühner mißhandeln und umbringen zu lassen, um ihre Drüsensekrete und Menstruationsprodukte zu konsumieren, den kümmert natürlich auch nicht, was mit Bienen geschieht, um Honig zu gewinnen – wer jedoch vegan lebt, sieht dies anders. Es geht hier nicht, wie von speziesistischer Seite gern kolportiert ("den armen Bienchen den Honig stehlen") um Eigentumsverhältnisse, sondern darum, daß Bienen zur Honigproduktion getötet werden.

Einführung
Tatsache ist, daß unzählige Bienen zur Gewinnung verschiedener Substanzen teils absichtlich, teils als Ne­beneffekt, getötet werden.

Dies wird gern geleugnet (offenbar haben alle, die Honigkonsum zu verteidigen versuchen, einen Imker in der Verwandtschaft, der den Bienen nie etwas tun würde), daher sind alle entsprechenden Aussagen in diesem Artikel durch Auszüge aus der Literatur von und für Imker belegt.

Die klebrige, gelbliche bis dunkelbraune süße Flüssigkeit, die die Bienen aus eingesogenem Nektarsaft der Blüten sowie in weit größerem Umfang aus Honigtau (also den Ausscheidungen aus dem Enddarm von Blatt-, Rinden-, Schildläusen usw.) u.a. im Ho"Honig, der braune bis gelbliche, süße Stoff, der von den Arbeitsbienen [...] erbrochen und in den Waben im Stock gespeichert wird."[Ber99]

Kép

nigmagen produzieren – das "Honig, der braune bis gelbliche, süße Stoff, der von den Arbeitsbienen [...] erbrochen und in den Waben im Stock gespeichert wird."[Ber99]
Bienenerbrochene also – wird als
"Honig" konsumiert; auch das Wachs, aus dem die Waben bestehen, in denen die Bienenlarven leben und der Honig zwischengelagert wird, wird vielfältig verwendet, ebenso die speziell angereicherte Nahrung, mit der die Bienen eine Larve in eine neue Königin verwandeln, das sogenannte "Gelée Royal", sowie Pollen und Propolis (Kittharz); zur "imkerlichen Produktion [gehören auch] Zuchtköniginnen"[Wal91, S. 16]; Bienengift; getötete Bienen selbst werden in der Homöopathie eingesetzt.

Bienen sind Insekten mit einem hochkomplexen Sozialverhalten und einer eigenen Sprache, dem sogenannten "Schwänzeltanz", mit dem sie anderen Bienen exakt Richtung, Entfernung und Art eines Nahrungsfundorts angeben können. Das Zentralnervensystem besteht aus dem Gehirn (Oberschlund- und Unterschlundganglion) sowie den Bauchganglien[Wal91, S. 43].

Steinzeitliche Höhlenmalereien (7000 v.u.Z.) zeigen "Honigjäger", seit mindestens zwei bis drei Jahrtausenden gibt es bereits Bienenhaltung[Hor92, S. 13f].

Tötung
Die Lebenserwartung einer Arbeiterin beträgt im Sommer 3-6 Wochen, im Winter 6-8 Monate[Wal91, S. 58], die einer Königin mehrere Jahre – sofern sie nicht vorher von den Imkern getötet werden.

Für die Tiere ist der Imker natürlich immer ein Angreifer, den es abzuwehren gilt ("Die Bienenstiche muß man in Kauf nehmen – man kann sich zwar schützen, es wird aber nie ganz ohne Stiche abgehen."[Wal91, S. 8], "Der Imker muß sich darauf einstellen, daß Stiche die unvermeidliche Begleiterscheinung seiner Arbeit sind"[Ket85, S. 147]). Für die stechende Biene bedeutet das den Tod, da der gesamte Stachelapparat durch die Widerhaken der Stechborsten in der Haut hängen bleibt.

Der Honig, der den Bienen genommen wird, wird durch eine Zuckerlösung ersetzt. Zwar besteht Honig ebenfalls hauptsächlich aus Zucker (80%, hinzu kommen 17% Wasser, 3% Beistoffe wie Fermente, Hormone, Duftstoffe usw., außerdem "geformte Bestandteile" wie "Pollenkörner, Pilzsporen, Hefen, Algen, tierische und andere Bestandteile"[Wal91, S. 218f], "Als natürliche Inhaltsstoffe können auch kleinere Teile der Bienen oder Teile von anderen Insekten vorhanden sein"[Hor91, S. 114]), jedoch fehlen den Bienen bei Ernährung mit Zuckerlösung die für sie wesentlichen anderen Inhaltsstoffe wie etwa essentielle Amino- und Fettsäuren.

Zwar behaupten die Imker, daß "sich der Zucker bei uns als vollwertiger Ersatz für den entnommenen Honig durchgesetzt"[Ket85, S. 325] habe, widersprechen sich jedoch selbst: "[Z]ur Förderung der Völkerentwicklung werden den Bienenvölkern Pollenersatzstoffe angeboten."[a.a.O.] – diese sind dann übervollwertig? "5-8% (evt. -9%) Völkerverluste über den Winter gelten allgemein als normal."[Gnä92, S. 166]
"Es empfiehlt sich die Vernichtung hoffnungslos heruntergekommener Völker."

Für "Es empfiehlt sich die Vernichtung hoffnungslos heruntergekommener Völker."
sogenannte "Kummervölker", die im Frühjahr "schwach genug [sind], um eine Abschwefelung zu
rechtfertigen"[Wei82, S. 78] – die also nicht mehr genug Gewinn versprechen – werden "vernichtet". Diesen Vorgang beschreibt einer der (laut Klappentext) "führenden Bienenwissenschaftler" in seinem "Lehr- und Handbuch für Hobby- und Erwerbsim­ker" so: "Man wartet, bis alle Bienen am Abend zu Hause sind und verschließt das Flugloch. Dann nimmt man den Deckel vorsichtig ab und entzündet in einer Blech­schachtel über den Waben ein Stück Schwefelstreifen [...] Gleich nach dem Anzünden legt man den Deckel auf. Die Bienen sind in wenigen Sekunden tot."[Wei82, a.a.O.]Die Sprachwahl ist bezeichnend: "Es empfiehlt sich die Vernichtung hoffnungslos heruntergekommener Völker, die keine Behandlung mehr lohnen."[Her82, S. 174], "Die Restbienen werden vernichtet [...] Man möge wilde Schwärme abtöten, das Schwarmfallenstellen [...] habe wesentlich zur Verbreitung [der Milbenseuche] beigetragen"[Gnä92, S. 158] oder "Völker, die diese Art der Erweiterung [das Einhängen zusätzlicher Waben] nicht vertragen, haben in der Regel keine Daseinsberechtigung."[Wal91, S. 111] Vielfach wird auch kritisiert, daß zur künstlichen Befruch­tung, genauer zur Gewinnung des Spermas, die Drohnen dekapitiert werden – dem werden jedoch, davon abgesehen, daß die künstliche Befruchtung verhältnismäßig wenig angewandt wird, die Imkereibefürworter entgegenhalten, daß auch die natürliche Befruchtung durch Abreißen des "Begattungsschlauchs" den Tod der Drohnen zur Folge hat. Die Lebenserwartung der Drohnen liegt bei 4-8 Wochen, sie können jedoch auch überwintern[Wal91, S. 61].

"Die Lebensdauer der Königin beträgt etwa fünf Jahre. [...] Für die wirtschaftliche Imkerei ist ein zweijähriger Königinnen-Umtrieb anzustreben, da ältere Königinnen in ihrer Legeleistung mehr und mehr nachlassen."[Wal91, S. 54f] Während die Tiere also fünf Jahre alt werden könnten (und auch älter – Königinnen können das Sperma der Drohnen bis zu sechs Jahren speichern, um damit immer wieder Eier zu befruchten), werden sie aus wirtschaftlichen Gründen bereits nach zwei Jahren getötet. Und gerade geschlüpfte Königinnen werden "auf körperliche Fehler genau untersucht [...] Man erspart sich in der Praxis viel Ärger, wenn man nicht entsprechende Königinnen schon jetzt ausscheidet!"[Wal91, S. 204].

Um die "am besten zu Weiterzucht geeigneten" Völker zu bestimmen, wird "in verschiedenen Lebensaltern der "Vor der Merkmalsprüfung müssen die Bienen getötet werden (Abschwefeln, Tieffrieren oder in eine Schachtel ohne Futter sperren)."

Königin" eine Merkmalsprüfung (die "Körung") "Vor der Merkmalsprüfung müssen die Bienen getötet werden (Abschwefeln, Tieffrieren oder in eine Schachtel ohne Futter sperren)."
durchgeführt. "Die Vorkörung junger Reinzuchtköniginnen hat
den Zweck, eventuelle Fehlpaarungen auf der Belegstelle frühzeitig zu erkennen. Dadurch kann eine fehlbegattete Reinzuchtkönigin rechtzeitig ausgeschieden wer­den. Für die Vorkörung reicht eine Probe von 30 Bienen. Bei der Hauptkörung soll die Körprobe mindestens 50, besser 100 Bienen umfassen." [Wal91, S. 180]. Kettner nennt dagegen als "Umfang der einzusendenden Proben" je 100 Drohnen und Arbeitsbienen ("Vatervolk"), je 25 ("Weiselzuchtvolk") und 50 Drohnen ("Drohnen­­volk") [Ket85, S. 267]. Wer die Euphemismen immer noch nicht durchschaut hat, im Klartext heißt das: "Vor der Merkmalsprüfung müssen die Bienen getötet werden (Abschwefeln, Tieffrieren oder in eine Schachtel ohne Futter sperren)."[Wal91, S. 181]

Zur Gewinnung von Gelée Royal sind "die Zellen zu zentrifugieren und die Maden nachher auszusieben."[Wal91, S. 228]

"Bei der Bienengiftgewinnung werden die Bienen durch elektrische Reizung veranlaßt, in eine Unterlage zu stechen, aus der das Gift dann herausgelöst wird."[Moo91, S. 140]

Natürlich werden, da sie den Gewinn der Imker schmälern würden, auch andere "Insekten als Bienenschädlinge" bekämpft. "Der Schlimmste unter ihnen ist der Bienenwolf. Er gehört zu den Grabwespen, [...] kann größere Flächen an sandigen, sonnigen, wenig bewachsenen Halden besiedeln und dann erheblichen Schaden anrichten. Er betäubt auf Blüten sitzende Bienen mit einem Stich und trägt sie heim für seine Brut. Mit manchen stillt er auch an Ort und Stelle seinen eigenen Hunger. Er preßt ihnen Blut und Honigblaseninhalt aus, leckt das ab und läßt die Leiche liegen. Zur Bekämpfung muß man seine Niststätten ausfindig machen und sie mit E605 oder Hexamitteln bestreuen. [...] Hornissen, die immer seltener werden, [können] sehr unangenehm werden, indem sie in kleine Ableger oder in spät aufgestellte Begattungsvölkchen eindringen und räubern. [...] Ihre Bekämpfung ist nur im Frühjahr lohnend. Mit Fangflaschen, die mit Fruchtsaft, saurem Bier oder gezuckertem Essigwasser gefüllt sind, fängt man die Königinnen und verhindert mit jeder Königin ein späteres Wespennest. Schwieriger ist es, im Sommer und Herbst die Nester ausfindig zu machen und sie mit Schwefel auszubrennen oder mit E605 zu vergiften.

Ameisen können lästig werden. [...] Der kleinen Arten wird man sich erwehren durch Ameisenfreßlack, durch eine Mischung aus 1 Teil Borax und 2 Teilen Puderzucker, durch Auslegen von Asche und Zement. Nicht vernichten wird man die schutzwürdigen Roten Waldameisen. Denn sie sind unsere besten Freunde. Sie sichern uns die Waldtracht durch Pflege ihrer Milchkühe, der Honigtauerzeuger. [...] Nur selten hört man von Schäden, die durch die Larven des Ölkäfers [...] angerichtet werden. [...] Die im Frühjahr mit mächtig aufgetriebenem Hinterleib umherlaufenden schwarzen Käfer zertritt man."[Her82, S. 188f] Auch Vögel, beispielsweise Meisen, sind die Feinde der Imker. Sie werden jedoch nicht selbst getötet, denn durch "Füttern mit Speck oder Margarine und Sonnenblumen kann man sie ablenken", ebenso, "indem man unerwünschte Drohnenbrutwaben zum Auspicken auslegt. Die Meisen machen da saubere Arbeit, während Hühner das Wachs verderben."[Her82, a.a.O.] "Zur Behandlung der Waben gegen den Wachsmottenbefall eignen sich Schwefelstreifen. Die bei der Verbrennung entstehenden Dämpfe töten [...] die Motten wie die Eier"[Wal91, S. 221].

Bei Verdacht auf Vergiftung werden Bienen so untersucht: "3 Tage alte Mückenlarven von Aëdes Ägypti L. werden mit einem Extrakt der toten Bienen getränkt [...] Bei Vorliegen von Giften gehen die Larven ein."[Grä92, S. 169]

Bestäubung
Einer der verbreitetsten Rechtfertigungsversuche für die Imkerei ist die Bestäubung zahlreicher Nahrungs­pflanzen wie Obst- und Beerengehölze, Raps, Sonnenblumen usw. Der "landwirtschaftliche Wert" betrüge das zehnfache des Honigertrags[Wal91, S. 81]. Bei näherer Betrachtung erweist sich dies jedoch als haltloser Vorwand. Zwar wird ein Großteil der Bestäubung einiger Pflanzenarten tatsächlich vorrangig auf diese Weise durchgeführt, dies liegt jedoch hauptsächlich an der Verdrängung anderer bestäubender Insekten wie Hummeln und anderer Wildbienen (etwa 700 Arten leben in Mitteleuropa) durch die Bienenzucht sowie an deren Infektion mit Krank­heiten, die durch Einführung nicht heimischer Bienenarten für die Imkerei eingeschleppt wurden. Und selbst wenn mit Etablierung der veganen Gesellschaft durch die Abschaffung der Imkerei tatsächlich ein gewisser Ertragsrückgang entstünde, wäre das wenig relevant, da ja die vegane Nahrungsgewinnung – durch Wegfall der Umwandlung des größten Teils der Nahrung (80% des Weltsojaertrags, die Hälfte des Getreides) vor allem in Gülle – nur einen Bruchteil an Ertragsflächen benötigt (wodurch zugleich wieder Lebensraum für Wildbienen geschaffen würde). Und schließlich bedeutet ein Wegfall der Imkerei eben nicht, wie unterstellt wird, ein Verschwinden der Bienen, wie auch dieses selbstentlarvende Zitat zeigt: "Die Biene braucht zum Überleben nicht den Menschen. Wenn man sich auf die Beobachtung eines Bienenvolks beschränkt, so wird das Volk einige Jahre überleben. Wenn eines Tages der Bienenstock leer ist, so hat das Volk durch Bildung von Schwärmen auf natürlich Art für seine Vermehrung gesorgt und ein Weiterbestehen der Bienen ist gesichert. Einen wirtschaft­lichen Nutzen kann man aus dieser Bienenbeobachtung allerdings nicht ziehen!"[Wal91, S. 96] Und das kann natürlich nicht angehen: "Maßnahmen zur Schwarmverhinderung" bestehen z.B. im "Stutzen des Flügels" der Königin. "Ein Drittel des linken oder rechten Flügels wird mittels einer feinen Schere gekürzt. Sobald der Schwarm mit der Königin den Stock verläßt, dreht diese seitlich ab und fällt zu Boden. Durch die Flugunfähigkeit der Königin kehrt somit ein Großteil der Bienen wieder in den Stock zurück."[Moo91, S. 39]

Nutzung
Honig wird nicht nur als Süßungsmittel verwendet (in Deutschland "im Jahr 1-1,4 kg pro Person"[Gnä92, S. 191]). Verbreitet sind auch versteckte Anwendungen wie z.B. das vor allem in Naturkostbäckereien verwendete Backferment aus Erbsenmehl und Honig. Auch für Tabakwaren wird neben verschiedenen anderen nichtveganen Stoffen Honig verwendet[taz00, S. 10]. In manchen Gegenden wird er "in Form von Wabenhonig mitsamt der Brut und dem gespeicherten Pollen verzehrt"[Moo91, S. 12].

Lange Zeit wurden Bienen überwiegend in Klöstern gehalten, nicht wegen des Honigs, der eher ein "Für die Herstellung von Wachs wird die sechsfache Menge an Honig verbraucht."

Nebenprodukt war, sondern primär um Wachs für die Kerzenherstellung zu gewinnen. Auch heute werden "Für die Herstellung von Wachs wird die sechsfache Menge an Honig verbraucht."
große
Mengen Bienenwachs für die Fabrikation von Kerzen verwendet, Hauptverbraucher ist jedoch die kosmetische und die pharmazeutische Industrie (Cremes, Salben, Lip­penstifte, Lotionen, Pasten, Einreibemittel), daneben die zahnärztliche Prothetik. Bie­nenwachs wird auch in Baumwachs für die Gärtnerei, im Kunstgewerbe zum Model­lieren, für Zierplastiken und für Batikarbeiten verwendet. Außerdem kann Bie­nenwachs z.B. gemäß deutscher Kaffee-Verordnung als Glasurmittel für Röstkaffee verwendet werden[Tho96, S. 50]. Dagegen wurde Bienenwachs bei Lacken, Imprägniermitteln, Wachsfarben und -papieren, Polier- und Ski­wachsen, sowie als Isoliermaterial in der Elektrotechnik weitgehend durch Kunstwachse ersetzt. Für die Herstellung von Wachs verbrauchen die Bienen die sechsfache Menge an Honig[Wei82, S. 227].

Weitere Produkte sind Gelée Royal, Kittharz (Propolis) und Pollen, hauptsächlich als vermeintliche Wundermittelchen sowie in Kosmetika.

Ganze Honigbienen und Bienengift werden in der Homöopathie[Tho96, S. 60]verwendet. Das Gift wird auch in ver­schiedenen Präparaten der pharmazeutischen Industrie (Salben, Tinkturen und Injektionslösungen) einge­setzt[Wal91, S. 228].

Gesundheitsgefahren
Gern wird Honig auch als besonders gesund gepriesen. Das Gegenteil ist der Fall. Natürlich kann, wer möchte, sich selbst beliebig schaden, jedoch ist es verantwortungslos, Kindern Honig zu geben. In Honig ist häufig Streptomycin enthalten (was bereits jahrelang bekannt war, aber von staatlicher Seite vertuscht wurde[Spi01]), ein Antibiotikum, das zu gefährlichen Resistenzen führen kann. Manche Honigsorten sind zudem als toxisch bekannt, der "Verzehr dieser Honige kann zu Unverträglichkeit bis hin zu Vergiftungserscheinungen führen. [...] Es gibt auch toxischen Honigtauhonig"[Hor92, S. 114f], so wird eingestanden, jedoch sofort verharmlost: "Da es keine reinen Sortenhonige gibt, spielen diese Honige keine Rolle"[Hor92, S. 115] und "[a]ufgrund der umfangreichen Untersuchungen aller Honige kann jedoch ausgeschlossen werden, daß diese Honige in den "In der gesamten Welt ist der Sporengehalt von Bienenhonig die bekannteste Quelle des Säuglingsbotulismus."[Mül99]

Verkauf gelangen."[a.a.O.] Tatsache "In der gesamten Welt ist der Sporengehalt von Bienenhonig die bekannteste Quelle des Säuglingsbotulismus."[Mül99]
ist jedoch, daß Honig inzwischen als eine Ursache für den plötzlichen
Kindstod identifiziert ist. Im "Honig können Sporen und Bakterien, die das Muskelgift [Botulinustoxin] produzieren, enthalten sein. Botulinustoxin hemmt die Signalübertragung zwischen Nerven und Muskeln. Dadurch werden die Muskeln gelähmt, der Brustkorb kann die zur Atmung notwendigen Bewegungen nicht mehr ausführen und das Kind erstickt."[Kin01] Daher warnt das Robert-Koch-Institut seit Jahren davor, "die Brustwarzen oder die Schnuller mit Honig zu bestreichen, um Saughemmungen zu überwinden oder [...] Getränke mit Bienenhonig [nachzusüßen]. Die Prävention muß sich also darauf konzentrieren, alle diejenigen, die Säuglinge betreuen und Eltern beraten, entsprechend zu informieren und aufzuklären"[Epi98] "Im Falle des Bienenhonigs kann – auch bei sorgfältigster Herstellung – die Gefahr einer Aufnahme von Cl. botulinum niemals völlig ausgeschlossen wer­den."[a.a.O.]

Fazit
Beim Konsum von Bienenprodukten geht es also um weit mehr als den Bienen den Honig zu nehmen – un­zähligen Tieren wird dabei zugleich das Leben genommen.
Quellen
[Ber99] Bertelsmann Universallexikon 2000, Bertelsmann Lexikon Verlag, 1999
[Epi98] "Säuglingsbotulismus – selten, aber gefährlich" in "Epidemiologisches Bulletin"
[Gnä92] Fridolin Gnädinger, "Mit Imkern und Bienen. Geschichte, Tätigkeiten und Dokumentationen im Badischen Imker­verband und in anderen Verbänden", Stähle Druck und Verlag, 1992
[Her82] Edmund Herold, "Neue Imkerschule: theoretisches und praktisches Grundwissen", 5. Auflage, 1982
[Hor92] Helmut Horn, Cord Lüllmann, "Das große Honigbuch. Entstehung, Gewinnung, Zusammensetzung, Qualität, Gesundheit und Vermarktung", Ehrenwirth, 1992
[Ket85] Herwig Kettner et al., "Grundwissen für Imker", VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag, 1985
[Kin01] kinderkrankenpflege.at, "Plötzlicher Kindstod: Vorsicht bei Blumenerde und Honig!" (http://www.kinderkrankenpflege.at/content/20010618.html, 18. Juni 2001)
[Moo91] Rudolf Moosbeckhofer, Josef Ulz, "Der erfolgreiche Imker", Leopold Stocker Verlag, 1991
[Mül98] H. Müller-Bunke, A. Höck et al., "Säuglingsbotulismus - Ein Fallbericht" (http://www.kinderklinik-buch.de/Botulis ... eport.html, Stand 6. August 2001)
[Spi01] Der Spiegel, 27. Januar 2001, "Antibiotikum in Naturhonig"
[taz00] taz (die tageszeitung), 5. August 2000
[Tho96] Lars Thomsen, "Veganissmimo eins: tierliche Inhaltsstoffe und ihre Alternativen", Face it!, 1996
[Wal91] Wolfgang Wallner, "Imker-Praxis. Das Grundwissen für die Bienenwirtschaft", Österreichischer Agrarverlag, 1991
[Wei82] Karl Weiß, "Der Wochenend-Imker", Ehrenwirth, 3. Auflage, 1982


Autor: Achim Stößer
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gomba

HozzászólásSzerző: stryx » 2006. júl. 22., szomb. 18:19

helló..én ovo-lakto vegetáriánus vagyok(nem lehetek vegán)...és azt szeretném megtudni, hogy ti mit gondoltok a gombáról? mert ugyebár a gomba se nem növény, se nem állat.vagy állat is meg növény is. vagy tudom is én. én eddig ettem, de valaki sdzóba hozta, és nem hagy nyugodni.... :D köszi
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HozzászólásSzerző: giyandeva » 2006. júl. 22., szomb. 23:40

Szia Stryx!

Tulajdonképp igazad van: a gomba se nem növény, se nem állat. S hogy vegetáriusok eszik e? Szerintem egyének válogatják. Sok vega, sőt vegán is megeszi, de pl. yoga-diéta(lakto-vega) nem javasolja semmiképp. Ja, hogy miért: a gomba tamasz minőségű elég erőteljesen. A gúnákról és táplálkozásról itt olvashatsz:
http://www.joga.org/vegetarius/index.html

A személyes véleményem, hogy senkinek nem javaslom a gomba evését, a fent említett okok miatt, de akit esetleg nem zavar a gomba minősége, ám egye.

Egyébként egy érdekes megfigyelés: úgy lehet legkönnyebben lemérni egy élelmiszerfajta minőségét, ha egyszerűen előhagyjuk a melegen és megnézzük mi történik...
Könnyű belátni, hogy legelőször a hús romlik meg és tojás, és a gomba sem híres hosszan friss mivoltáról. A tejtermékek is romlékonyak... Ezzel szemben a zöldség-gyümölcs csak megfonnyad vagy megfelelő körülmény mellett megszárad, megaszalódik, megőrtizve frisseségét. A koronát természetesen a gabonák viszik, hisz remek hosszanfriss mivoltuk jellemzi őket. Akár egy év múltával sem veszítik tápanyagértéküket, próválnánk meg ezt egy szelet hússal, előhagyva. Érdekes lenne...

Persze ez csak egy meglátás. Mindenkinek saját magának kell kitapasztalnia, hogy NEKI mi a jó.
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HozzászólásSzerző: mandula » 2006. júl. 23., vas. 18:40

Gondolom, a zöldség és gyümölcs nem feldarabolva, salátaként teendő ki a napra, mert úgy nem csak megaszalódik, de meg hamar meg is romlik,hanem egészben. A hús persze egészben is hamar romlásnak indul, kivéve, ha élő állatról van szó.
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HozzászólásSzerző: flower » 2006. júl. 23., vas. 20:16

Én meg már nem vagyok vegán. Lakto-vega lettem. Nekem nagyon hiányzott a tejtermék és végre most normális a súlyom is. Vegánként nagyon vékony voltam. Szerintem nem jó a "vegánság" mindenkinek.
És újabban sokkal toleránsabb lettem a húsevőkkel is. De én maradok vega persze, mert állatot megenni már nem tudnék..
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HozzászólásSzerző: giyandeva » 2006. júl. 24., hétf. 10:23

Szia Flower!

Komolyan vékonyabb voltál tejtermékek nélkül? Ez elég érdekes. Én nem is gondoltam volna, hogy ennyire befolyásolja a tejtermék az egész szervezetet...

Én most egy hete kb. csak zöldség/gyümölcs kúrát tartok főleg nyersen és hát pofff vesztettem is 5 kilót... de általában amikor elég gabonát eszem, akkor valahogy vissza is jön ami elveszett. :D még szerencse! :)

Most az jutott eszembe, nem lehet hogy neked valami vitaminhiányod volt? B12 elsősorban. Mivel növéyi úton nem nagyon egyesek szerint semmiképp nem lehet hozzájutni. Szerintem ha szednél B12-t akkor helyrejönne minden. Egy ismerősöm beszélt nekem épp a B12-ről. És szerinte éremes szedni vegánként B12-t. Cikk a B12-ről:

http://www.hazipatika.com/topics/vitami ... min?vid=10

Egyébként én úgy tudom a B vitaminok felelősek ala komplex a szervezet anyagscseréjéért. Én kb. fél éve inaktív sörélesztő port eszem, és nagyon jó tapasztalataim vannak. Ez tele van B komlex vitaminnal(B12 NEM!) és sok nyomelemet is tartalaz. Viszont a B-vitaminok felszívódásához C vitaminra is szükség van, ezt is olvastam valamint tapasztaltam, úgyhogy a reggeli sörélesztőmet némi C vitaminnal(patikában lehet venni kimérve porban, jóval ólcsobb mint a leveles gyógyszertári változat) veszem be.


Jó egészséget kívánok!
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HozzászólásSzerző: pitypang » 2006. júl. 24., hétf. 11:29

Kedves Gábor!

Örülök, hogy leírtad, hogy zöldség/gyümölcs kúrát tartasz. Követni foglak! Kb. 5 kiló választ el az ideális testsúlyomtól. Ha minden igaz egy hét múlva meglesz!? :) :lol:

Köszi az ötletet! :)

További szép napot! :)
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HozzászólásSzerző: flower » 2006. júl. 24., hétf. 20:43

Igen. 53 kilóra lefogytam a 172 cm-hez, aztán 55 lettem, de nem ment feljebb. Most viszont 59-60 vagyok. Ja, szedtem B12-t. Nem éreztem rosszul magam csak egyszerűen nem bírtam több kiló lenni. Olajos magvakat meg nem ehetek állandóan.. Mert attól ugye esetleg hízhattam volna a vegánok szerint, de én nem vagyok oda értük, legalábbis nagy mennyiségben nem. Este is akármennyi vegán pizzát, durumtésztát, gabonát megehettem, nem híztam. És szeretem a sajtot.. :) Mondjuk arra ügyelek, hogy a tejtermék lehetőleg bio legyen. Bio vajat, sajtot, joghurtot eszem, tejet nem iszom(már nem szeretem), helyette maradt a szójatej.
Most nagyon jól érzem magam és könnyebb is így étkezni, nem olyan bonyolult mint a vegán. Változtam, most így a jó. A párom is így eszik.
És már máshol is olvastam hasonló eseteket, hogy az illető vegán volt és nem bírt meghízni, pedig zabálta az olajos magvakat. Szóval abban szerintem mindenki egyet ért, hogy az ember nem húsevő. Ez így van, de a lakto dolgok lehet hogy bizonyos embereknek fontosak lehetnek. Nem mindenkinek.. És itt most én nem is olyan nagy mennyiségre gondolok, mint ahogy azt reklámozzák..
Ja, és az én szívemhez nagyon közel áll az indiai konyha, ami ugye laktovegi (jobb esetben :) ) és az olasz konyha, sok zöldség, durumtészta, sajt.. hmm

Nektek is jó egészséget!
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HozzászólásSzerző: Gega23 » 2006. júl. 24., hétf. 21:11

Pedig a tejtermékek nagyon sok mindent befolyásolnak.
Tele vannak telített zsírsavakkal, mint a hús, azon kívül egy csomó méreganyag is van benne, és az eméstés során is keletkeznek nem kívánatos dolgok, így nem csoda, ha az ember hízik tőle. :)

Hm, Gábor, nem mondtad te is nekem, hogy ne szedjek tablettákat? Mert az nem illik egy reformmódon táplálkozóhoz? Ejnye-bejnye. :D

Tejről itt van bővebben egy jó cikk:
http://www.napfenyes.hu/content/view/49/
És itt a B12 és (anya)tej kapcsolatáról:
http://www.vegetarianus.hu/ujsagok/vegh ... jatej.html
http://www.vegetarianus.hu/ujsagok/vegh ... jatej.html
http://www.vegetarianus.hu/ujsagok/vegh ... jatej.html

B12-ről is ír: "Összefoglalva és kiegészítve a teljesség igénye nélkül, a tejfogyasztás növeli az A-vitamin és a B12- vitamin, a cink, a vas és a kálcium szükségletet - jegyzi meg dr. G. M. Briggs."

Ezt is találtam:
http://www.ganga.hu/?page=cikkek&ct=2&cikkid=4

Itt megemlíti, hogy miben lehet B12:
"Különböző, B12 vitaminnal dúsított élelmiszerek, táplálék-kiegészítők, mint az élesztőkivonatok, szójatej vagy texturált növényi fehérjék, általában kaphatók a bioboltokban."

Állítólag az L-karnitinre is oda kell figyelni, amit állatólag csak húsból lehet felvenni.

Én egyébként úgy vagyok vele, hogy nem elég csak a vitaminbőség az embernek, ha a gondolkodásmódja, az érzései nincsenek rendben, akkor abból is kialakulhat a betegség.

giyandeva írta:Szia Flower!

Komolyan vékonyabb voltál tejtermékek nélkül? Ez elég érdekes. Én nem is gondoltam volna, hogy ennyire befolyásolja a tejtermék az egész szervezetet...

Én most egy hete kb. csak zöldség/gyümölcs kúrát tartok főleg nyersen és hát pofff vesztettem is 5 kilót... de általában amikor elég gabonát eszem, akkor valahogy vissza is jön ami elveszett. :D még szerencse! :)

Most az jutott eszembe, nem lehet hogy neked valami vitaminhiányod volt? B12 elsősorban. Mivel növéyi úton nem nagyon egyesek szerint semmiképp nem lehet hozzájutni. Szerintem ha szednél B12-t akkor helyrejönne minden. Egy ismerősöm beszélt nekem épp a B12-ről. És szerinte éremes szedni vegánként B12-t. Cikk a B12-ről:

http://www.hazipatika.com/topics/vitami ... min?vid=10

Egyébként én úgy tudom a B vitaminok felelősek ala komplex a szervezet anyagscseréjéért. Én kb. fél éve inaktív sörélesztő port eszem, és nagyon jó tapasztalataim vannak. Ez tele van B komlex vitaminnal(B12 NEM!) és sok nyomelemet is tartalaz. Viszont a B-vitaminok felszívódásához C vitaminra is szükség van, ezt is olvastam valamint tapasztaltam, úgyhogy a reggeli sörélesztőmet némi C vitaminnal(patikában lehet venni kimérve porban, jóval ólcsobb mint a leveles gyógyszertári változat) veszem be.


Jó egészséget kívánok!
Gega23
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HozzászólásSzerző: flower » 2006. júl. 24., hétf. 21:35

"Én egyébként úgy vagyok vele, hogy nem elég csak a vitaminbőség az embernek, ha a gondolkodásmódja, az érzései nincsenek rendben, akkor abból is kialakulhat a betegség." -Gega írta.
Egyetértek.
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flower
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HozzászólásSzerző: parika » 2006. júl. 24., hétf. 22:12

flower írta:Én meg már nem vagyok vegán. Lakto-vega lettem. Nekem nagyon hiányzott a tejtermék és végre most normális a súlyom is. Vegánként nagyon vékony voltam. Szerintem nem jó a "vegánság" mindenkinek.
És újabban sokkal toleránsabb lettem a húsevőkkel is. De én maradok vega persze, mert állatot megenni már nem tudnék..


A tejipar rabszolgái és áldozatai:
(az, hogy vegánok vékonyak az egy tévhit. és az is hogy bárkinek is tejtermék hiányzik a táplálkozásából. anyatej csakis csecsemö étel és nem kell és szükséges a kifejlett állatok és emberek egészséges táplálokozásához.) pont 2 nappal ezelött látogattunk el egy teljesen noralis tejtermelö paraszthoz. aki elmondta nekünk-amit persze mi már tudtunk- hogy (mesterséges) megtermékenyités nélkül nincsen tej. ami automatikusan azt jelenti, hogy minden tejet ivo és tejtermékeket fogyasztó a kis bocik meggyilkolásáért felelös, akkor is, ha vegetáriánus és nem eszi meg a húsát.

a kis boci vágyott közelségre és szivogatta az ujjamat. mert sajnos minden kisbocit elválasztanak az anyjától, mert különben meginná a tejet a tejterméket szeretö emberektöl. ha himnemü a boci nemsokára a mindenevök tányérján landol. ha nönemü, akkor egy pár éves rabszolgaélet után ö is a tányéron landol. aki tejet iszik az közvetlenül felelös a kis bocik legyilkolásáért és kihasználásáért.
1. http://umwelt.book.hl-users.com/umwelt.cc/img/cached_images/dGllcmUvbWFzc2VudGllcmhhbHR1bmcvcmluZGVyL21pbGNocHJvZHVrdGlvbi8xLmpwZw==_500.jpg
2. http://umwelt.book.hl-users.com/umwelt.cc/img/cached_images/dGllcmUvbWFzc2VudGllcmhhbHR1bmcvcmluZGVyL21pbGNocHJvZHVrdGlvbi8yLmpwZw==_500.jpg
3. http://umwelt.book.hl-users.com/umwelt.cc/img/cached_images/dGllcmUvbWFzc2VudGllcmhhbHR1bmcvcmluZGVyL21pbGNocHJvZHVrdGlvbi8zLmpwZw==_500.jpg
4. http://umwelt.book.hl-users.com/umwelt.cc/img/cached_images/dGllcmUvbWFzc2VudGllcmhhbHR1bmcvcmluZGVyL21pbGNocHJvZHVrdGlvbi80LmpwZw==_500.jpg
5. http://umwelt.book.hl-users.com/umwelt.cc/img/cached_images/dGllcmUvbWFzc2VudGllcmhhbHR1bmcvcmluZGVyL21pbGNocHJvZHVrdGlvbi81LmpwZw==_500.jpg
6. ezt kapják a kis bocik az anyatej helyett:
http://umwelt.book.hl-users.com/umwelt.cc/img/cached_images/dGllcmUvbWFzc2VudGllcmhhbHR1bmcvcmluZGVyL21pbGNocHJvZHVrdGlvbi82LmpwZw==_500.jpg
7. ez helyettesiti az anyai gondoskodást és tögyet:
http://umwelt.book.hl-users.com/umwelt.cc/img/cached_images/dGllcmUvbWFzc2VudGllcmhhbHR1bmcvcmluZGVyL21pbGNocHJvZHVrdGlvbi83LmpwZw==_500.jpg
A hozzászólást 1 alkalommal szerkesztették, utoljára parika 2006. júl. 24., hétf. 22:26-kor.
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HozzászólásSzerző: parika » 2006. júl. 24., hétf. 22:23

flower írta: És szeretem a sajtot.. :) Mondjuk arra ügyelek, hogy a tejtermék lehetőleg bio legyen. Bio vajat, sajtot, joghurtot eszem, tejet nem iszom(már nem szeretem), helyette maradt a szójatej.
Most nagyon jól érzem magam és könnyebb is így étkezni, nem olyan bonyolult mint a vegán.

Nektek is jó egészséget!


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a boci 13 hónapos volt. a tejipar hulladéka.

talán a bocinak kéne a sok jó kivánság hogy egészséges maradjon?
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HozzászólásSzerző: parika » 2006. júl. 24., hétf. 22:36

a tej keletkezése a bio farmon:
(nem a fáról esik le)

je és bio nem azt jelenti hogy jól tartják az állatokat. még a szarvuk leégetése is megengedett és nem is kell hogy legyen kijáratuk friss levegöre. a bio csak is azt jelenti, hogy az eledel nem gén manipulált és bio kaja. és ha betegek a tehenek nek kapnak nagymennyiségü antibiotikumot. vagyis jobban odafigyelnek az "egészséges" tartására a rabszolgáknak.
itt ezen a biofarmon kimehetnek szabadba:
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viszont 2 szer egy nap ezzel a géppel szivják ki a tejet, ami a bociknak hiányzik. nekik be kell lássák egy kis vödör mesterséges anyatejpotloval.
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ha a tehén nem ad már annyi tejet, akkor levágják.
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HozzászólásSzerző: parika » 2006. júl. 24., hétf. 23:04

@flower

ezt irtad egyszer: "Az emberek többségének fogalma sincs arról, hogy mi folyik az állatokkal, hogy ők húst, tojást ehessenek. Erre jók ezek a videók, hiszen egy csomó ember rádöbbenhet, "megvilágosodhat" hogy mi is megy valójában. és akkor talán nem eszik többet ilyet. sok emberre hatással van ám az ilyen videó."

talán segit neked ha megnézel egy két videót?
furcsa, hogy itt is csak húst és tojást irsz. ettél te már itt is sajtot?
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